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Der letzte Arbeitstag der Woche. Plötzlich kam mir die Idee. Vor zwei Tagen hatte ich mit Dir mal über Deine Phantasien gesprochen. Wir hatten uns über ein Thema unterhalten, dass uns beide hin und wieder heftig erregt.
Da wenig zu tun war, hatte ich eine heiße Idee. Mal sehen was an Deinen Wünschen dran ist, dachte Ich und machte mich auf. Erst mal zum Blumenladen, Fleuropservice. Ich verschicke eine wunderschöne Rose und lege eine kleine Nachricht dazu. Ich grinse und freue mich schon auf Feierabend.
Du bist seit Mittag zu Hause.Da klingelt es das erste Mal. Schnell springst Du in irgendwelche Klamotten und öffnest. Ein junger Typ lächelt Dich freundlich an, übergibt ein längliches Paket und eine Karte und verschwindet wieder. Du weisst nicht recht, ob Du noch träumst, gehst wieder hinein und siehst Dir die Karte an:
Heute ist ein besonderer Tag und du kannst etwas Aufregendes erleben!
Benimm dich wie immer…..achte nicht darauf, ob Du einen Hinweis bekommst….
Genieße einfach was geschieht……..
Vertrau mir!
Du musst nur den Inhalt des Paketes so platzieren, dass man ihn von der Straße aus sehen kann.
Wenn du nicht magst……..oder Angst hast……
lege das Paket ungeöffnet vor die Türe!

Gez. „Ich“

Ein Schauer läuft Dir über den Rücken, Dir wird heiß und kalt. Du bist natürlich neugierig, willst gerne was Aufregendes erleben. Doch wer ist der Absender?
Dein Mann?…geht nicht, der ist arbeiten. ……wer dann? Du hast keine Ahnung.
Aber Du hast Lust, soviel war klar.
Du betrachtest das Paket, drehst es herum und musst feststellen, dass es keinerlei Möglichkeiten gibt es zu öffnen, ohne die Verpackung zu zerstören.
Mist! Und nun? Du überlegst.
Ich vertraue voll und ganz auf Deine Neugier und Lust etwas aufregendes zu erleben. Ich verschwende keinen Gedanken daran, ein kleines Paket auf der Fußmatte zu entdecken. Im Kopf habe ich schon alles geplant. Ich kaufe noch einpaar Dinge ein.
Ich macht neue Eiswürfel, checke den Honigvorrat, stelle Sekt kalt. Ein paar Seidentücher, das Massageöl, Räucherstäbchen und Kerzen platziere ich griffbereit im Wohnzimmer. Eine schöne CD wird zurechtgelegt und ich bin sehr zufrieden
Am späten Nachmittag bist Du ziemlich kaputt und müde. Irgendwie ist es doch ein anstrengender Tag gewesen. Passiert war auch noch nichts, trotz der Rose im Fenster. War wohl doch nur ein übler Scherz denkst Du und legst Dich
auf die Couch. Dein Mann ist unterwegs. Du liegst da und lauscht einer ruhigen Musik, als es klingelt.
Ein Telegrammbote steht vor Dir und überreicht einen Umschlag. Telegramm?
Jetzt? War was passiert? Sofort Bist Du hellwach. Dein Puls rast. Du gibst dem Boten ein Trinkgeld und reißt schnell den Umschlag auf.
Der erste Teil hat wohl geklappt……jetzt bist du dran……
Du wirst ins Schlafzimmer gehen…..im Spiegelschrank liegt eine Schachtel……..
Du wirst sie mit ins Bad nehmen…….in der ganzen Wohnung das Licht löschen…….
Du wirst die Tür zum Bad verriegeln…….
Du wirst Musik anmachen und dich entspannen, bis die Musik verstummt!!
Erst nach…..NACH….. dem Entspannungsbad wirst du die Schachtel öffnen……..
Du wirst alles…..ALLES…..was darin ist benutzen…….
Du wirst…… was auch geschieht……nicht aus dem Bad kommen, bis dich jemand holt!!
Sollte nur EINE Kleinigkeit fehlen oder nicht ausgeführt sein, ist der
Abend
SOFORT
Beendet!

Vertrau mir………
Gez. „Ich“

Du läßt dich rücklings auf die Couch fallen. Schweiß rinnt über Deinen Rücken. Wieder laufen Dir lustvolle Schauer über den Rücken. Was solltst Du bloß tun? Ach Quatsch Du bist zu hause. Was soll schon passieren?
Obwohl…..jemand hat die Rose wohl gesehen…….hm
Ratlos lässt Du Dir Badewasser ein.
Ich schliesse dann unendlich vorsichtig und leise die Wohnungstür auf.
Es ist stockdunkel. ich lasse die kleine Taschenlampe aufleuchten und bereite den Rest vor.
Zuerst klappe Ich die Couch aus, so dass eine schöne Spielwiese entsteht. Ich stelle überall im Raum Kerzen auf, die ich aber noch nicht anzünde. Die CD lege ich ein und stelle auf Pause. Räucherstäbchen werden platziert und zwei Sektgläser bereitgestellt. Dann gehe ich in die Küche, öffne den Sekt und nehme die restlichen „Spielsachen” auf einem Tablett mit ins Wohnzimmer und verteile alles griffbereit auf dem Tisch, so wie ich es brauche. Verstecken brauche Ich zum Glück nichts.
Die vier Seidentücher knote Ich schonmal an die Ecken der Couch.
Dann ziehe Ich mich um. Die schwarze Lederhose und ein schwarzes Shirt. Fertig. Zum Schluss noch einen Herrenduft, den ich extra für heute neu gekauft habe. Den kennst Du an mir sicher noch nicht.
Zufrieden mit meinen Vorbereitungen warte ich. Nun kanne es losgehen!!!
Im Bad verstummt die Musik. Die Kassette ist zu Ende. 45 Minuten hast Du nun entspannt und bist sehr neugierig auf den Inhalt der Schachtel, die Du in Deinem Blickfeld hast.

Du steigst aus der Wanne und trocknest Dich ab. Dann setzt Du dich auf den Rand und öffnest neugierig das Paket. Dein Atem ist schwer und langsam. Dein Puls rast. Mehrere kleine und ein etwas größeres Päckchen sind in der Schachtel. Jedes mit einer Nummer und einer kleinen schwarzen Rose versehen.
Du öffnest die Nummer eins. Ein Hauch von einem schwarzen String ist der Inhalt und Du streifst ihn über Deine warmen Schenkel. Er passt. Schnell greifst Du zur Nr.2 und hältst kurz darauf ein Lederhalsband in Deinen Händen. Es ist extrem weiches Leder und es liegt eng, aber nicht zu eng um Deinen Hals, als Du den Knopf an der Rückseite geschlossen hast.
Die drei war das größte Paket und ungeduldig reißt Du es auf. Eine schwarze Korsage ist der Inhalt. Du legst sie an und der Stoff legt sich eng aber wohltuend um Deinen Körper. Deine Brüste bekommen eine wunderschöne Form durch die vorgeformten Körbchen und Du fühlst Dich unglaublich wohl darin. Du drehst dich ein paar mal vor dem Spiegel, bevor Du ungeduldig die Nr.4 aufreisst. Es klimpert ein wenig und ein Zettel fällt zu Boden. Du hebst ihn auf und liest:
Du wirst sie um die Handgelenke legen und sie VOR Deinem heißen Körper tragen!!!

Ein paar silberne Handschellen kamen aus dem Papier zum Vorschein. Du überlegst keine Sekunde länger und legst sie an.
Das letzte Paket liegt nun noch in der Schachtel. Die Nr.5.
Du öffnest es und bekommst doch ein wenig Angst. Eine schwarze Augenmaske ist der Inhalt.
Du bist allein zu Haus. Was nun?

DU atmest tief durch und überlegst. Deine Neugier siegt nach einer Zigarette und Du legst auch die Maske an! Fertig! Jetzt kannst Du nichts tun außer zu warten. Es scheint Dir, als würdest Du eine Ewigkeit so dastehen, als Du plötzlich einen Luftzug spürst.
Ich habe direkt vor der Badezimmertür abgewartet. Still habe ich jedes Geräusch aufgesogen, dass aus dem Bad kam. Als es ganz ruhig geworden ist lasse ich Dich noch ein wenig zappeln. Nun hole ich ein Geldstück und öffne leise die Tür von außen. Da stehst Du! Der String und die Korsage machen mich wild, aber ich halte mich zurück. Kein Laut kommt über meine Lippen. Ich streiffe die extrem weichen und dünnen Lederhandschuhe über und nähere Dir. Ich streiche Dir über die nackten Schultern und fahre dann mit den Fingern in Deinen Nacken. Mit festem Griff ziehe ich Dich aus dem Bad. Ich drehe Dich um und schiebe Dich ins Wohnzimmer. Im Vorbeigehen starte Ich die CD. Laute Musik erklingt. Ich spüre, dass Du ein wenig zitterst. Du sagst aber nichts. Ich dränge Dich bis zur Couch, und dann greiffe Ich die kleine Peitsche. Ohne Vorwarnung treffen die Lederbänder auf die nackten Hinterbacken dieser schönen Frau. Du schreist kurz auf und spürst einen kurzen glühenden Schmerz. Ich streiche zart über Deinen knackigen Po und schaue zufrieden auf die kleinen roten Striemen. Zu meiner Erregung sehe ich, dass sich Deine Brustwarzen aufrichten. Langsam aber sicher wirst Du geil. Wieder fasse ich fest in Deinen Nacken. Werfe Dich auf die Couch und bevor Du protestieren kannst, knote Ich die Tücher um ihre Knöchel. Schnell öffne ich die Handschellen, reisse Deine Arme weit hinter den Kopf und fessele auch Deine Arme. Dann lasse Ich kurz von Dir ab, um Dich mit Deinen Gedanken allein zu lassen. Ich höre ein paar Flüche, die über deine Lippen kommen und muss lächeln. Es macht mich wahnsinnig, wie Du nun völlig ausgeliefert daliegst. Eine kleine Gänsehaut ist zu sehen und doch stehen Deine Nippel erregt vor.
Ich schalte einen Halogenstrahler an und leuchte direkt auf Deinen Bauch. Deine Haut glättet sich zusehends und ich greiffe zu den Eiswürfeln. Genüsslich lasse ich ein paar Tropfen Eiswasser auf Deine Nippel tropfen und reibe sie dann ein wenig ein.
Du zitterst vor Geilheit und ich kneiffe Dich kurz in die eine Warze. Ich drehe Dich herum und Du stöhnst sofort laut auf. Ich beuge mich vor und küsse dich. Unsere Zungen treffen sich und spielen gierig miteinander. Ich greiffe Dir zart zwischen die Beine und fühle die Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff. Schnell nehme ich die bereitliegende Schere, lasse Dich das Geräusch hören und merke, dass Du plötzlich wie erstarrt daliegst! Langsam lasse ich die Schere über deine Schenkel wandern. Ich öffne sie, lasse sie unter das dünne Bändchen an Deiner Hüfte gleiten und schneide den String durch. Das gleiche tue ich mit der anderen Seite und dann nehme ich wieder das Eis. Ein paar Tropfen auf die Brust…..Dein Körper windet sich und Du stöhnst. Diesmal jedoch nicht vor Schmerz. Du wirst einfach immer geiler.
Ich ziehe die Handschuhe aus und streiche über Deinen Kitzler. Du stöhnst schneller, beginnst mit dem Becken zu kreisen und willst immer mehr. Als Du kurz vor dem Höhepunkt bist, ziehe ich mich zurück. Mit dem Handrücken schlage ich Dich einmal kurz auf die Innenseite des rechten Schenkels und stehe dann auf. Ich höre einen kurzen Schrei und dann setze ich mich in den Sessel und lausche Deinem erregten Atem.
Jetzt ziehe ich vorne an der Korsage die Schnüre auf und enthüllte den Rest Deines
geilen Körpers.
ich tropfe ein wenig Massageöl auf den Bauch und verteile es. Du schnurrt wie eine Katze. Mit dem Finger träufele ich ein wenig Sekt auf Deine Lippen und als ich
Deine Zungenspitze sehe läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Ich bin jetzt auch geil ohne Ende und die Lederhose ist nun endgültig viel zu eng. Ich entkleide mich und knie mich neben Dich. Wieder träufelte ich den Sekt auf Deine Lippen und dieses mal bin ich mit meiner Eichel da, als deine Zunge zum Vorschein kommt.
Sofort spielt die Zunge um meine erregte Spitze und ich reize wieder Deine Nippel. Dann lasse ich die Finger über Deinen Bauch gleiten, streiche kurz über Dein kleines Dreieck und dringe dann ohne Vorwarnung tief in Deine nasse Spalte. Du stöhnst heftig auf und zitterst vor Erregung. Ich richte mich ein wenig auf und schiebe meinen Schwanz in Deinen Mund.
Du beginnst sofort zu saugen und zu lecken und zu saugen und ich geniesse diese Zärtlichkeit ohne Ende.
Wieder nehme ich den Eiswürfel und streiche über Deinen Körper. Du läßt mich herausgleiten und stöhnst. Dann nehme ich die Kerze und lasse ein paar Tropfen Wachs auf Deine Schenkel tropfen. Noch während Du laut aufschreist, stehe ich auf, knie mich zwischen Deine Beine und gleite tief in Dich. Immer schneller und tiefer nehme ich Dich, bis Du unter mir explodierst, während ich meinen heißen Saft in Dir verströme. Kurz danach verlasse ich Dich leise.